St. Lucia: Erste Schritte in den Regenwald

Bevor es mit dem Bericht über St. Lucia losgeht, noch ein kleiner Nachtrag zu Barbados:

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Der Friedhof von der St. Michaels

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Ein Baumhaus

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Villa Kuntabunt

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Barbados Supreme Court Complex
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Big Sister is watching me.

So, los gehts:
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Da wir generell keine Ausflüge über die Aida gebucht hatten, suchten wir uns bei einem ausgiebigen Frühstück über diverse Reiseführer ein paar interessant klingende Spots aus, die wir erkunden wollten. Wir gingen also einfach von Bord, wo einem direkt am Hafen hunderte Typen eine Karte unter die Nase hielten, wohin sie einen für wie viel Dollar bringen würden. Nach einem kurzen Preisvergleich ließen wir uns auf einen Preis von 25$/Person ein und stiegen in einen Achterbus zu zwei weiteren Pärchen. Mit noch 2 Leuten mehr wäre der Preis auf 20 gesunken. Übrigens kann man hier auf fast allen Inseln mit US-Dollar zahlen, auch wenn viele Inseln eine eigene Währung haben (hier z. B. Ostkaribische Dollar). Jedenfalls ging es dann, nach der freudigen Erkenntnis auch mal auf junge Menschen zu stoßen (es gibt sie hier tatsächlich, auch wenn sich viele von ihnen gut vertecken), los mit unserer Tour. Zunächst ging es durch die direkt am Hafen gelegene Hauptstadt Castries. Unser Fahrer gab stets Auskunft darüber, was es gerade zu sehen gab und versorgte uns mit Backgroundinformationen. Unser erster Viewpoint ließ uns einen Blick auf den Hafen werfen. Beim Fotos schießen haben wir auch direkt etwas Neues gelernt…: es heisst hier nicht „Cheeeeeese“, sondern „Baaanaanaaa“. Also Bananaaa Jorina!

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Der nächte Stop war die Marigot Bay:

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Danach ging es zu einer Bananenplantage, einem Fischerdorf und Aussichtspunkten, von wo aus man die beiden großen Pitons sehen konnte, die hier eines der Wahrzeichen darstellen.

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Nächster Anfahrtsort waren die Sulpher Springs. Dies sind Schwefelquellen in dem angeblich einzigen begehbaren Vulkan der Welt. Hier wurden auch Teile von Superman II gedreht. Da man aus unserer Sicht jedoch zu viel an Eintritt zahlen sollte, ließen wir diesen Spot aus.
Wir wurden dann an einem botanischen Garten mit dem Diamant Waterfall abgesetzt, während der Rest der Gruppe zu einem anderen Wasserfall mit Bademöglichkeit fuhr. Dies ist auch einer der großen Vorteile von den individualen Touren: Man kann selbst entscheiden, wohin man möchte und sich immer den Gegebenheiten anpassen. Außerdem entgeht man dem Massentourismus und dem Aidawucher.

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Kleines Daumenkino zur Q-Tip-Pflanze im botanischen Garten:

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Nachdem wir wieder abeholt wurden, entschieden wir uns, noch an einen fast menschenleeren Strand zu fahren, an dem wir noch ein wenig badeten; unser erstes karibisches Seebad: Yeahhiii!
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Nach dem Ausflug schlenderten wir noch ein wenig durch die Innenstadt, die in unseren Augen allerdings weniger sehenswert ist. Da wir spontan noch ein paar Mitbringsel shoppen wollten, holte Jorina für die Suche nach einem Geldautomaten ihr Handy aus der Tasche (MAPS.ME ist übrigens eine super App mit Offlinekarten, mit der man solche Dinge super finden kann). Keine 5 Sekunden später sprach man uns an, was wir denn suchen würden und empfahl uns das Handy einzustecken, da man schnell beklaut werden würde. Der freundliche Herr zeigte uns noch eben den Weg zur Bank, bevor er sich mit einem Lächeln verabschiedete.
Wieder auf dem Schiff angekommen, genossen wir noch die Annehmlichkeiten einer Kreuzfahrt, bevor wir völlig erledigt ins Bett fielen.

So schicke Bilder bekommt man übrigens nur mit einer ordentlichen Digitalkamera geschossen.

Das war es dann für heut, doch heut ist nicht alle Tage, ich schreibe wieder, keine Frage. Dann vielleicht von der wunderschönen Insel Dominica! 🙂

Euer Timo

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